Die Aussenmaße des Bauteils sind 1,5 m x 0,7 m, das Schloss besetzt dabei 90 % der Fläche. Ich hätte ganz gerne gleich noch einige Felsen dazugebaut, aber die Breite meiner Zimmertür liess keinen grösseren Bau zu. Alle Details und Erklärungen zu diesem Bau, bebildert mit über 500 Fotos aller Bauabschnitte, könnt ihr in meinem Buch nachlesen das es gleich hier auf der Startseite zu kaufen gibt.
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Natürlich kann nicht die Rede davon sein das Dorf maßstabsgerecht nachzubauen, aber ich werde dennoch versuchen mit Hilfe aller verfügbaren Referenzen das Dorf so zu bauen, dass es dem Ardennenstädtchen Clervaux so weit ähnelt wie es vor 70 Jahren ausgesehen haben könnte. Dieses Bauteil ist erneut 1,50 m x 0,70 m gross und ich brauchte schlussendlich 1 Jahr um es fertigzustellen.
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Vor dem Schloss und rechts davon befinden sich zwei Anbauten, die integraler Bestandteil des Komplexes sind. Die Kapelle mit dem Hexentürmchen wollte ich unbedingt auf meinem Diorama haben. Um dies realisieren zu können musste ich aber das ganze Tei etwas um die eigene Achse drehen um es überhaupt auf das Modul drauf zu bekommen. Auch habe ich das recht uninteressante quadratische Gebäude daneben durch eine etwas grössere Beschädigung optisch verkleinert.
Das Eingangsgebäude zum Aussenhof war sehr kompliziert in der Planung. Auf zwei Ebenen errichtet, mit einem Tunnel, einer gekrümten Fassade und einer eigenwilligen Dackonstruktion, errinerte es mich doch sehr an das Schloss selbst. Dieses Teil hat 10 Zentimeter weniger Länge und hat "nur" eine Fläche von 1,40 m x 0,70 m.
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Let's move on with some more of the village. I will show you only in progress pictures, the finished ones will be part of the overalll Pictures section.
5 years ago, i started to build the castle but soon realized that i was not yet fit do master such a build. I needed some training objects so i looked up my reference pictures of Clervaux and choose some buildings i could later use. Fortunately i managed also to build them at a good standard, so i will effectively incorporate them in my dio.
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Pablo Picasso, born in Spain, was a child prodigy who was recognized as such by his art-teacher father, who ably led him along.
The small Museo de Picasso in Barcelona is devoted primarily to his early works, which include strikingly realistic renderings of casts of ancient sculpture.
He was a rebel from the start and, as a teenager, began to frequent the Barcelona cafes where intellectuals gathered.
He soon went to Paris, the capital of art, and soaked up the works of Manet, Gustave Courbet, and Toulouse-Lautrec, whose sketchy style impressed him greatly. Then it was back to Spain, a return to France, and again back to Spain - all in the years 1899 to 1904.
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